Warum es Letterble gibt

Damit Behördenpost nicht länger an der einen Person hängt, die sie zufällig versteht.

Illustration: Menschen besprechen gemeinsam eine Checkliste

Angefangen am Küchentisch

Ich bin als Kind von Migranten aufgewachsen und habe jeden Samstag Briefe für meine Eltern übersetzt. Übersetzen allein reicht aber nicht: Das eigentliche Problem sind der Stapel auf der Kommode und die Angst, eine Frist zu verpassen. Deshalb gibt es Letterble.

Ali HusseinAli HusseinGründer von Letterble
50+Sprachen, in denen Letterble erklärt

Amtsdeutsch ist auch für Muttersprachler eine Hürde. Letterble übersetzt nicht nur, sondern sagt in einfachen Worten, was die Stelle von dir will – und bis wann.

„Ich möchte, dass keine Familie mehr Angst vor dem Briefkasten haben muss.“

Ali Hussein Gründer von Letterble

Wo wir hin wollen

Letterble soll der eine Ort für alles sein, was mit Post zu tun hat: erklärt, sortiert, mit Frist im Kalender und Nachweis am Brief – für dich allein, für die Familie und für Organisationen, in denen Behördenpost sonst an einer Person hängen bleibt. Unser Ziel ist, dass Papierkram niemanden mehr überfordert, egal welche Sprache zu Hause gesprochen wird.

  • Bis zum Ende gedachtVerstehen allein hilft niemandem. Ein Brief ist erst erledigt, wenn geantwortet, gezahlt und belegt ist. Genau bis dahin bringt Letterble ihn.
  • Absolute EinfachheitFoto machen, verstehen, erledigt. Wer einen Brief scannt, soll sofort Ruhe haben – nicht ein neues Menü lernen.
  • Gemeinsam statt alleinBehördenpost betrifft selten nur eine Person. Deshalb können Familie oder Team mitlesen – egal, wer gerade wo sitzt.

Behind the scenes

Ich baue Letterble öffentlich. Hier zeige ich, woran ich gerade sitze und was als Nächstes kommt.