Letterble für Organisationen

Ihre Leute haben Wichtigeres zu tun. Ihr Büro auch.

Wer Menschen aus dem Ausland begleitet, erklärt am Ende deren Behördenpost. Mit Letterble erledigen Ihre Mitarbeitenden das selbst: Brief scannen, in der eigenen Sprache verstehen, Frist einhalten. Sie kaufen Lizenzen und verteilen sie im Team – ab einer Person.

Der Aufwand steht auf keiner Rechnung.

Post vom Amt kostet Sie Arbeitszeit – nicht in der Buchhaltung, sondern nebenbei: bei den Betreuerinnen in der Vermittlung, beim Schichtleiter, in der Personalabteilung.

Betreuung, die niemand eingeplant hat

Wer im Betrieb am besten Deutsch spricht, erklärt Meldebescheide, Krankenkassenpost und Anträge – zwischen zwei Terminen, unbezahlt, immer wieder. Diese Stunden stehen in keinem Angebot.

Fristen platzen im Alltag

Ein Brief bleibt liegen, weil niemand weiß, ob er wichtig ist. Was folgt, sind Mahnungen, Behördentermine während der Schicht und Probleme, die auf Sie zurückfallen.

Abbrüche in den ersten Monaten

Wer frisch aus dem Ausland kommt, bekommt am meisten Post und versteht sie am wenigsten. Wer sich verloren fühlt, geht wieder – nach einer Anwerbung, die Sie bezahlt haben.

Jede erklärte Seite ist Arbeitszeit, die niemand eingeplant hat.

Rechnen Sie es einmal durch.

Diese Stunden tauchen in keiner Kalkulation auf, weil sie nebenbei anfallen. Sichtbar werden sie erst, wenn man sie zusammenzählt.

Die Voreinstellung ist konservativ geschätzt: Wer neu aus dem Ausland kommt, bekommt in den ersten Monaten Anmeldung, Krankenkasse, Steuer-ID, Rundfunkbeitrag und Bank – jeder dieser Briefe kostet Erklärung und Rückfragen. Stellen Sie die Regler auf Ihre Zahlen.

Ihr Aufwand heute
37,5Stunden im Monat
14.400 €im Jahr

Das sind 450 Stunden im Jahr – rund 2,8 Vollzeitmonate, die für das Erklären von Briefen draufgehen.

Angebot anfordern

So läuft es bei Ihnen.

Vier Schritte, danach kommt die Post bei den Menschen an, die sie betrifft – nicht bei Ihnen.

1

Lizenzen anfragen

Sie sagen uns, wie viele Personen Letterble nutzen sollen – von einer Lizenz bis zum ganzen Team.

2

Im Dashboard zuweisen

Sie laden Ihre Mitarbeitenden per E-Mail ein und sehen, welche Lizenz vergeben ist und welche frei.

3

Ihre Leute erledigen selbst

Brief scannen, Erklärung in der eigenen Sprache lesen, Frist einhalten, Nachweis ablegen – ohne Umweg über Ihr Büro.

4

Sie behalten die Verwaltung

Lizenzen kommen dazu oder fallen weg, abgerechnet wird zentral auf Rechnung. Inhalte sehen Sie nie.

Ihr Dashboard für Lizenzen.

Ein Ort für alles, was Sie als Unternehmen brauchen – und nichts darüber hinaus.

Wie viele Lizenzen vergeben sind – und wie viele noch frei.

Lizenzen im Überblick

E-Mail eintragen, Einladung raus. Fertig in unter einer Minute.

Mitarbeitende einladen

Verlässt jemand das Unternehmen, nehmen Sie die Lizenz zurück.

Lizenz entziehen

Zentrale Abrechnung, Kauf auf Rechnung, alles an einer Stelle.

Rechnung und Vertrag

Für wen sich das rechnet.

Zwei Ausgangslagen, dieselbe Entlastung.

Organisationen, die Menschen betreuen

Vermittlung, Pflege, Relocation, Zeitarbeit

Überall dort, wo Menschen aus dem Ausland angeworben und begleitet werden: Pflegedienste, Personalvermittlungen, Relocation-Anbieter, Handwerk, Logistik und Produktion.

  • Weniger Betreuerstunden pro Person
  • Ankommen ohne Behördenchaos
  • Ein Argument im eigenen Verkaufsgespräch
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Für Solo-Selbstständige

Kleine Betriebe und Einzelunternehmen

Für alle, die ihre eigene Post im Griff haben wollen – Finanzamt, Krankenkasse, Berufsgenossenschaft, alles an einem Ort, mit Beleg dabei.

  • Fristen automatisch erkannt
  • Zahlungsnachweise direkt am Brief
  • Antwortschreiben in Minuten statt Abenden
Preise ansehen

Lizenzen ab einer Person

Ob eine Lizenz für Sie allein oder fünfzig fürs Team: Der Preis richtet sich nach der Anzahl. Abgerechnet wird zentral, Kauf auf Rechnung ist möglich. Rechnen Sie gegen die Stunden, die Ihre Betreuung heute für Briefe aufwendet.

Preis auf Anfrage
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Häufige Fragen von Unternehmen

Was Personalabteilungen und Geschäftsführungen uns am häufigsten schreiben.

Was bringt uns Letterble konkret?

Drei Dinge: Ihre Betreuung verbringt weniger Stunden damit, Briefe zu erklären. Fristen platzen seltener, also gibt es weniger Mahnungen und weniger Behördentermine während der Arbeitszeit. Und Menschen, die sich in den ersten Monaten zurechtfinden, brechen seltener ab – was gerade nach einer bezahlten Anwerbung ins Gewicht fällt.

Ab wie vielen Lizenzen ist Letterble für Firmen möglich?

Ab einer Lizenz – auch Solo-Selbstständige können Letterble über eine Firmenlizenz nutzen. Der Preis richtet sich nach der Anzahl, schreiben Sie uns kurz, mit wie vielen Personen Sie starten möchten.

Sehen wir als Arbeitgeber die Briefe unserer Mitarbeitenden?

Nein. Sie sehen ausschließlich Ihre Lizenzen und Ihre Rechnung. Inhalte, Absender, Fristen oder Nutzungsverhalten sind für Sie nicht einsehbar – das Konto gehört der Person, nicht dem Betrieb. Genau deshalb wird Letterble von Mitarbeitenden auch tatsächlich genutzt.

Was passiert, wenn jemand das Unternehmen verlässt?

Sie entziehen die Lizenz im Dashboard. Damit wird das Konto der Person gelöscht. Wer sein Konto privat weiterführen möchte, schreibt uns vorher eine E-Mail – dann wandeln wir es in ein privates Konto um.

Brauchen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag?

Aktuell bieten wir keinen AV-Vertrag an, weil Sie als Unternehmen keinen Zugriff auf die Inhalte der Konten haben. Wenn Ihre Datenschutzabteilung das anders bewertet, sprechen Sie uns an – dann klären wir den Einzelfall gemeinsam.

Wie läuft die Einführung im Team?

Sie laden Ihre Mitarbeitenden ein, die App ist in wenigen Minuten eingerichtet. Auf Wunsch unterstützen wir beim Onboarding und stellen Material in einfacher Sprache bereit.

Alle Fragen ansehen

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Kurz beschreiben, wie viele Personen es betrifft und wie Sie arbeiten – wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.